Nutzungskonzept :: 2

Neue Ideen für den Haschahof

2. Verfahrensstufe Ausschreibung wohnfonds_wien :: 23. Mai 2019

Das Nutzungskonzept (2. Verfahrensstufe) zum Download:


Inhalt


Genossenschaftsgründung

Zukunft entsteht jetzt :: ZUKUNFTSHOF
[ Zukunft entsteht jetzt :: ZUKUNFTSHOF ]

Wir haben die Genossenschaft Zukunftshof gegründet, um Bewohner*innen der Stadt Wien zu einem gemeinsamen wirtschaftlichen und sozialen Handeln zusammenzubringen.

Unser zentrales Anliegen ist es, durch die Produktion, Veredelung und Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte im städtischen Umfeld alle Menschen über die verschiedensten Arten der urbanen Landwirtschaft aufzuklären und in eine ganzheitliche Kreislaufwirtschaft zu involvieren.

Das Erlebnis produktiver Landwirtschaft in der Stadt soll nicht nur Verständnis für die Arbeit mit der Natur und für landwirtschaftliche Produktionsabläufe wecken und vertiefen, sondern auch die ökologische und ökonomische Resilienz der Stadt unterstützen und den sozialen Zusammenhalt festigen. Unsere Genossenschaft ermutigt KonsumentInnen in der Stadt, sich produktiv in städtische Landwirtschaft einzubringen und damit einen Wandel des Agrar und Ernährungssystems einzuleiten. Wir sind überzeugt, dass die praktische Kooperation bei landwirtschaftlichen und daran anknüpfenden sozialen und kulturellen Tätigkeiten im Rahmen unserer Genossenschaft neue Möglichkeiten der Entwicklung von Stadtteilen und der Beteiligung von BürgerInnen aufzeigen wird.

 

 

Die Pionier*innen

www.verticalfarminstitute.org  
bluen.at  
www.hutundstiel.at  
www.fronius.at
www.livinfarms.com  
www.baeckerei-schrott.at  
www.wienenergie.at  
www.cropify.net  
gugumuck.com  
www.futurefoodstudio.at
www.gafa.ac.at
wien.lko.at
www.kesselbrueder.com  
www.sphares.com  
www.landjugend-oberlaa.at  
www.wien.info.at
www.entfaltung.net  
www.wuk.at
ernaehrungsrat-wien.at
essbareseestadt.at
nutundfeder.at  
planetyes.com
www.greencare-oe.at  
facebook.com/UsuskreativKollektiv
www.thetree.at  
Landwirtschaftliches Casino Oberlaa

 


Standortkonzept

Nachbarschaft & Mobilität

Der Zukunftshof soll als Leuchtturmprojekt mit seinen konzentischen Kreisen auf die Umgebung in Rothneusiedl ausstrahlen. Wenn der Stadtrand in die Mitte rücken soll, sodass sich Alteingesessene und Neuzugezogene begegnen und vernetzen können. Damit der Zukunftshof von den AnrainerInnen auch angenommen und akzeptiert wird, sind diese Angebote notwendig und essentiell um den Zukunftshof als zukünftiges Stadtteilzentrum wahrzunehmen und zu akzeptieren.

Nachbarschaft & Mobilität
[ Nachbarschaft & Mobilität ]

 

Mobilität wird smart

Ziele
KundInnen und BesucherInnen kommen mit Öffis oder Rad zum Zukunftshof. Zukunftshof bringt innovative Mobilität im Freizeit- und im Wirtschaftsverkehr an den Wiener Stadtrand. Der Zukunftshof bietet Erholungsuchenden entlang Radroute / Stadtwanderweg am Liesingbach eine zusätzliche Attraktion. Die Genossenschaft nutzt eKlein-Lkw für Lieferungen und strebt Kooperationen mit den ProduzentInnen in der Nachbarschaft an.

Maßnahmen
2020:: Vor dem Zukunftshof gibt es ausreichend viele Radständer + ein Lastenfahrrad zum Ausleihen
2021:: Liesingbach-Radweg und Stadtwanderweg 7 machen „Station“ am Zukunftshof, für Erholungsuchende gibt’s Reparatur-Kit und Führungen
2022:: Nextbike-Leihräder-Stationen in Betrieb: Zukunftshof, U1 Neulaa, U1 Alaudagasse, S60 Blümental (Kooperation Nextbike rechtsunverbindlich abgesprochen.)
2023:: Ladestation für eBikes und eCars
2024:: Leihräder-System expandiert nach Oberlaa und Unterlaa
2025:: eKlein-Lkw für gemeinsame Lieferungen der Genossenschafter*Innen und mitzahlende Betriebe in der Nachbarschaft

Angestrebt wird eine „Mobilitätsstation mit Grundausstattung“ in Kooperation mit Stadt und Bezirk, erweitert um das Angebot eKlein-Lkw für den Wirtschaftsverkehr; (vgl. MA18/MA21, Werkstattbericht Nr. 179).

 

Der Stadtrand wird zum Stadtteil

Der Stadtrand wird zum Stadtteil, der Zukunftshof zu einem Stadtteilzentrum.

Es braucht konsumfreie Räume und Angebote, damit etwas Gemeinsames entsteht und der neue Stadtteil das eigene Grätzl bleibt oder wird. Der Verein Zukunftshof will dazu beitragen und gleichzeitig die Genossenschaft unterstützen, indem der Verein in die Nachbarschaft geht und wirkt – und die Leute in den Zukunftshof einlädt. Während die Genossenschaft nachhaltig innovative Kreislaufwirtschaft betreibt, arbeitet der Verein für Vernetzung und Gemeinwohl.

Tag der offenen Tür zum Start, Führungen; lokale Medien berichten.

Open-Air-Kino im Innenhof des Zukunftshofs als erstes lokales Kulturangebot.

Sozialraumanalyse (SRA) in Rothneusiedl: Bedürfnisse, Ängste und Ideen der Bewohner*Innen werden erfragt und mit einbezogen:
Gespräche und Interviews mit Anrainer*Innen: aktuelle Nutzung und Nutzungswünsche hinsichtlich Nahversorgung, Mobilität, Wohnumfeld, Freiräume, sozialer und kultureller Angebote: Die SRA könnte von Studierenden des FH-Studienhangs Soziale Arbeit in Wien 10 durchgeführt werden – unabhängig von uns und gleich zum Start 2020.

Die Kinder, Eltern und PädagogInnen der Schulen und Kindergärten rundum laden wir zu Führungen zum Thema Stadtlandwirtschaft ein.

Betriebe im Zukunftshof zeigen ihre innovativen Produktionen gerne her. Die Gastronomie lädt zum Verkosten der Produkte ein.

Markt mit Produkten vom Zukunftshof und aus der Umgebung: erste Produkte der Genossenschaft, dazu selbst Gemachtes, selbst Gebasteltes, selbst Produziertes – evtl. auch in Verbindung mit einem Kunst- und Kreativmarkt für KünstlerInnen und HobbybastlerInnen aus Rothneusiedl / Oberlaa.

Leih-Laden“ für Outdoor- und Indoor-Spiele

Konsumfreie Räume für initiative Menschen werden in den Objekten C und D zur Verfügung gestellt. Ein Rothneusiedler Chor, ein Lindy-Hop-Tanzworkshop, eine TrommlerInnengruppe, eine Eltern-Kind-Gruppe finden Platz. Für diese Inhalte sprechen wir Betriebe, Bildungseinrichtungen und Vereine in der Umgebung an, um Kooperationen vereinbaren.


Lebensmittelproduktion

Der Zukunftshof ist aufgrund der Dichte und der Vielfalt unterschiedlichster landwirtschaflicher Anbau- und Produktionsmethoden ein weltweit einzigartiges Stadtlandwirtschaftskonzept.

Damit der Zukunftshof als landwirtschaftlicher Betrieb geführt werden kann, sind mindestens 3.000 m2 landwirtschaftliche Anbaufläche (Spezialkulturen) notwendig. Da die zur Bewirtschaftung geeigneter Flächen am Haschahof begrenzt sind, werden weitere 2.000 m2 landwirtschaftliche Nutzfläche benötigt. Dazu eignen sich bestens die Brachflächen südlich des Haschahofs. Gleichzeitig werden dadurch zusätzliche Belichtungsflächen für die sozialen Jugendwerkstätten des WUK geschaffen, die es ansonsten an der Grundgrenze nicht gäbe.

Unabhängig von konventionell benützten Flächen wurden Potentiale für Fassaden, und Flach- sowie Schrägdächer ermittelt, um Lebensmittel produzieren zu können. Zudem werden, parallel zum Freiraumkonzept, Hochbeete, Stellagensysteme und vertikale Schneckenfarmen in die öffentlichen Bereiche eingefügt. Für die Indoor-Produktion wird das Gewächshauskonzept mit einer Aquaponikanlage verknüpft, um deren Synergiepotentiale im Sinne von Materialkreisläufen nutzen zu können. Des weiteren werden Microgreens in Innenräumen gezogen und mit Insektensowie
Pilzproduktion ergänzt.

Die vertikale Farm im Zentrum des Haschahofs produziert über ein Paternostersystem, genauso wie die gesamte Indoor-Produktion, das ganze Jahr. Der Turm dient nicht nur als Forschungs- und Produktionseinheit, sondern bildet als städtebauliches Element ein wichtiges Erkennungszeichen für den Zukunftshof. Darüber hinaus wurde eine Aussichtsplattform für sämtliche Besucher*Innen berücksichtigt, die einen Ausblick auf den Wienerberg über den Laaerberg sowie auf das gesamte Stadtentwicklungsgebiet Rothneusiedl bis zum Schneeberg ermöglicht.

Nutzungskonzept

Seit der ersten Verfahrensstufe konnte die Gruppe an Interessenten kontinuierlich ausgebaut werden.

Gleichzeitig wurde zum Nutzungskonzept darüber hinaus das Potential von Incentive-Veranstaltungen untersucht und in das Nutzungskonzept überführt. Unternehmen und Organisationen sind kontinuierlich auf der Suche nach Möglichkeiten, ihre Mitarbeitenden und Mitglieder herauszufordern und durch neue Reize zu motivieren. Der Zukunftshof ermöglicht Teamveranstaltungen, die nicht nur die unmittelbaren Ziele erfüllen können, sondern durch den thematischen Schwerpunkt auch einen Mehrwert für die persönliche Entwicklung der Teilnehmenden bieten. Für den Zukunftshof bedeuten diese Veranstaltungen eine weitere Möglichkeit, Bewusstsein für Kreislaufwirtschaft, gemeinschaftliches Wirtschaften und urbane Landwirtschaft zu schaffen. Darüber  hinaus bringen Firmenveranstaltungen Besucherfrequenz an anderweitig schwächeren Wochentagen und -zeiten.


Produktions-, Material- und Energiekreisläufe

Think global, act local.

Das energetische Gesamtkonzept baut primär darauf auf, dass durch die Zusammenlegung struktureller produzierender Elemente des Lebensmittelsektors der Gesamtenergiebedarf pro Lebensmitteleinheit reduziert wird. Dadurch wird der Energiebedarf des Gesamtsystems gesenkt.

Implosion der Lebensmittelwertschöpfungskette

Weltweit benötigt der Lebensmittelsektor ca. 30% des Primärenergiebedarfs. Die Verdichtung von Produktion, Verarbeitung und Konsum von Lebensmitteln trägt somit indirekt zu einer starken Reduktion negativer Externalitäten bei, wie beispielsweise Energieverbrauch fossiler Brennstoffe, CO2-Ausstoß, Wasser- und Landverbrauch etc.

Implementierung von Kreisläufen

Der Zusammenschluss verschiedener Produktionseinheiten birgt großes Potential, um Material- und Energiekreisläufe zu schließen. So können beispielsweise die Abwärme der Bäckerei oder der Brauerei von anderen Produzent*Innen verwendet werden. Gleichzeitig können Lebensmittelabfälle aus Produktionsbetrieben über die Kompostierungsanlage als Nährstoffe der landwirtschaftlichen Produktion wieder als Nährstoffe zugeführt werden.

Potentialnutzung der Energieproduktion

Basierend auf Voruntersuchungen des AIT und des vfi bezüglich Potential zur Nutzung von Solarenergie kann prognostiziert werden, dass der Energieertrag für den Zukunftshof pro Jahr zwischen 125 und 235 MWh liegt. Mit einem integrativen Gebäude und Energiekonzept können alleine unter Berücksichtigung von Photovoltaikanlagen allein, über eine Laufzeit von 25 Jahren zwischen 1.300 und 1.800 t CO2 als realistisch angesehen werden.

Skalierungspotentiale – Erkenntnisgewinn zur Übertragung auf Stadtentwicklungsgebiete

Der Zukunftshof, insbesondere seine Energieperformance, wird als Modell für die Stadt der Zukunft verstanden. Ziel ist es, über einen mehrjährigen Zeitraum Erkenntnisse zu gewinnen, welche in Skalierungsprozesse überführt werden können. Hierbei bietet sich in erster Linie das Stadtentwicklungsgebiet Rothneusiedl an. Es wird wissenschaftlich untersucht, inwiefern Funktions- und Raumprogramme unter Berücksichtigung der Lebensmittelproduktion in Masterpläne überführt werden können.

Erforschung, Erprobung und Demonstration neuer Energietechnologien

Die Energiekreisläufe des Zukunftshofs sind ein ideales Experimentier- und Anwendungsfeld zur Erforschung und Erprobung neuer Technologien im Energiesektor und können für Unternehmen einen Showcase zur Demonstration innovativer Lösungen bieten.

Aufbauend auf Grundlagenforschung des vertical farm institutes und des Austrian Institute of Technology (FFG Stadt der Zukunft) werden Simulationsdefinitionen sowie Simulationsmethoden weiterentwickelt und am gegebenen Experimentierfeld erprobt, über Monitoringverfahren auf deren Effektivität untersucht und optimiert. Begleitet und unterstützt werden die Forschungsprojekte von Wien Energie, Rhomberg sowie der Firma Fronius. Weitere Konsortialpartner werden folgen.

Für Konsortialbildungen unterschiedlicher Forschungsinstitute bietet sich das Demonstrationsprogramm der Ausschreibung “Stadt der Zukunft” sowie des Klima- und Energiefonds an.

Herausforderung Energiespeicherung

Für die Energiespeicherung sieht das Energiekonzept derzeit Warmwassertanks sowie Kältemittel (für die Brauanlagen) vor. Darüber hinaus ist das Verkehrskonzept dahingehend ausgelegt, dass die Batterien, der Liefer-KFZ als Energiespeicher integriert werden. Weiters werden derzeit Rechenmodelle untersucht, bis zu welchem Grad im Zukunftshof die Wasserstoffproduktion und der Eisspeicher (Wärme und Kälte) für das Gewächshaus, die vertikale Farm (und evt. darüber hinaus für zusätzliche Nutzungen) ökonomisch sinnvoll eingebunden werden können.

Im geplanten Zukunftshof ist der Bezug zur Kreislaufwirtschaft auf allen Ebenen, ökologisch, ökonomisch und sozial, eines der Kernelemente.

Das Zusammenlegen unterschiedlicher urbaner Lebensmittelproduktionsmethoden ermöglicht es, Material- und Energiekreisläufe zu schließen.

Weitere Potentiale

Neben der Nutzung von Photovoltaik für die Strom- und Solarthermie für Wärmeproduktion (bzw. Hybridkollektoren) kann eine Biogasanlage angedacht werden, welche aus der erzeugten nicht essbaren Biomasse (Lebensmittelabfälle, nicht essbare Bestandteile der Produkte, e.g. Wurzeln, Gras, Abschnitte etc.) Brennstoff produziert. Eine Potentialanalyse steht noch aus, dafür werden die über das gesamte Jahr dargestellt die täglich anfallenden Lebensmittelmengen bzw. Grünstoffmengen ermittelt werden.

Anergie

Im Zuge der Konzepterstellung wurde schließlich die Implementierung eines Anergienetzes im Zukunftshof angedacht. Dabei handelt es sich um einen Niedertemperatur-Wasserkreislauf, der anfallende Abwärme verteilt, die entweder direkt oder mittels Wärmepumpen genutzt werden kann, wo sie benötigt wird. Die Finanzierung der Errichtung (Leitung, Wärmetauscher) würde primär über die Wärme konsumierenden Betriebe erfolgen und sich über deren Energieeinsparungen wieder amortisieren.


Integratives Freiraumkonzept
[ Integratives Freiraumkonzept ]

 

 


Vereinsmitglieder Stadtlandwirtschaft ::

Johanna Butta :: Michael Choc :: Alexandru Dan :: Alexander Gabmayer :: Erwin Gegenbauer :: Michael Geringer :: Sabine Geringer :: Dietmar Gombotz :: Jannis Gretzmacher :: Andreas Gugumuck :: Ernst Haider :: Julia Halbauer :: Sarah Heinrich :: Florian Hofer :: Johanna Hofmeister :: Walter Hötzendorfer :: Bernd Huterer :: Helmut Hütterer :: Uschi Hütterer :: Johanna Kallenbach :: Bernd Kistler :: Petar Koljensic :: Florian Koller :: Lisa Kongas :: Martin Kornfeld :: Johannes Kugler :: Wolfgang Lalouschek :: Eike Mahrdt :: Christiane Mayer :: Stefan Ohmacht :: Klaus Ortner :: Madu Pech :: Daniel Podmirseg :: Claudius Popescu :: Harald Preyer :: Jasmin Rotter :: Josef Saller :: Daniel Schlögl :: Elisabeth Schmid :: Josef Schrott :: Viktor Schwabl :: Sarah Starchel :: Thomas Tirmantiger :: Kurt Tojner :: Simone Viljoen :: Rudi Wieselthaler :: Monika Wildauer :: Jürgen Winter :: Christa Wisthaler :: Iris-Maria Wolff

Danksagung an die Mitverfasser*innen unserer Themenschwerpunkte

Stadtlandwirtschaft :: Manuel Bornbaum, Andreas Gugumuck, Rudolf Hascha, Florian Hofer, Javier Mancilla, Daniel Podmirseg, Katharina Unger, Bernhard Zehetbauer

Kultur, Nachbarschaft, Mobilität :: Sabine Geringer, Andreas Gugumuck, Stefan Ohmacht, Elisabeth Schmid, Christoph Trauner

Geschäftsmodell und Förderungen :: Dietmar Gombotz, Andreas Gugumuck

Energiekonzept :: Thomas Alexander, Ernst Gebetsroither, Gerald Hotz, Stefan Geier, Walter Hötzendorfer, Christoph Mayr, Daniel Podmirseg, Bernhard Zehetbauer

Gastronomie :: Andreas Gugumuck, Patrick Müller, Anna Schwab, Jürgen Winter, Hanni Rützler

TU Wien :: Annalisa Mauri, René Ziegler

Studierende :: Lisa Kongas, Madu Pech, Claudius Popescu, Jasmin Rotter

Architekten :: Alexandru Dan, Werner Krismer, Daniel Podmirseg

Wien Tourismus :: Iris-Maria Wolff

Layout und Grafik :: Daniel Podmirseg, Julia Halbauer, Petar Koljensic

Danke auch an alle, die aus Bescheidenheit nicht genannt werden wollen.

 

Architecture and Renderings :: © 2019 vertical farm institute, Daniel Podmirseg, Alexandru Dan
Standortkarte Grundlage :: © 2018 Teilstadt wird Stadtteil – Wiener Süden; Felix Staritz, Julian Staritz, Petar Koljensic
Alle weiteren Abbildungen sind eigene Darstellungen